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	<description>Kostenlos Pressemeldungen veröffentlichen</description>
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		<title>Krankenversicherung Testsieger – der grosse Krankenversicherung Vergleich  der Stiftung Warentest im Blickpunkt</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 12:45:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bennwgofet</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeitsversicherungen ( BU )]]></category>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung eNA 12/2011 Blickpunkt, die private Organisation der Versicherungsexperten PKV analysiert den Private Krankenversicherung Vergleich der Verbraucherschützer. Sie veröffentlichte ihre hier zitierten Testergebnisse in ihrem hauseigenen Verbrauchermagazin namens Finanztest. Bei Privatversicherten beliebt sind die mit &#8220;sehr gut&#8221; bewerteten &#8220;Private Krankenversicherung Testsieger&#8221; &#8211; nicht zuletzt wegen der unbedingten Unabhängigkeit der Tests und der Fachkompetenz der Versicherungs-Experten. Gerade diese PKV-Tarife bieten ein besonders vorteilhaftes Preis- und Leistungsverhältnis. Sie zeichnen sich nach dem Urteil der Tester durch gute Service-Qualität des Versicherers aus. Neben der reinen Beitragshöhe und den darin erfassten Versicherungs-Leistungen werden die Altersrückstellungen sowie die Beitragsstabilität des Versicherers geprüft. Unter der Überschrift &#8220;Private Krankenversicherung Vergleich Stiftung Warentest&#8221; wird im folgenden dargestellt, warum ein Versicherungsvergleich selbst der Testsieger wichtig ist und vor einer...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung eNA 12/2011</p>
<p>Blickpunkt, die private Organisation der Versicherungsexperten PKV analysiert den <a href="http://privatekrankenversicherungpkv.org">Private Krankenversicherung</a> Vergleich der Verbraucherschützer.  Sie veröffentlichte ihre hier zitierten Testergebnisse in ihrem hauseigenen Verbrauchermagazin namens Finanztest. Bei Privatversicherten beliebt sind die mit &#8220;sehr gut&#8221; bewerteten &#8220;Private Krankenversicherung Testsieger&#8221; &#8211; nicht zuletzt wegen der unbedingten Unabhängigkeit der Tests und der Fachkompetenz der Versicherungs-Experten. Gerade diese PKV-Tarife bieten ein besonders vorteilhaftes Preis- und Leistungsverhältnis. Sie zeichnen sich nach dem Urteil der Tester durch gute Service-Qualität des Versicherers aus. Neben der reinen Beitragshöhe und den darin erfassten Versicherungs-Leistungen werden die Altersrückstellungen sowie die Beitragsstabilität des Versicherers geprüft. Unter der Überschrift &#8220;Private Krankenversicherung Vergleich Stiftung Warentest&#8221; wird im folgenden dargestellt, warum ein Versicherungsvergleich selbst der Testsieger wichtig ist und vor einer fatalen Fehleinschätzung durch den Laien schützen kann.</p>
<p>Private Krankenversicherung PKV und worauf auch beim Testsieger zu achten ist: Für Versicherte wichtig ist die Tatsache, dass die Stiftung Warentest viele verschiedene Vergleiche und Tests zur Privaten Krankenversicherung durchführt. Der Grund dafür ist die Vielschichtigkeit der privaten Krankenkasse PKV im Vergleich zur gesetzlichen GKV. Während die gesetzlichen Kassen nur die gesetzlich vorgeschriebene Versicherungs-Mindestleistungen anbieten und sich lediglich im Beitragssatz und dem zusätzlichen freiwilligen Service unterscheiden, ist jede Private Krankenversicherung PKV modular aufgebaut.  das heißt, die Versicherungsleistungen können je nach persönlichem Bedarf in die private KV ein- oder auch ausgeschlossen werden. Dies wirkt direkt auf die Beitragshöhe, also den monatlich zu entrichtenden Beitrag der Krankenversicherung. Ein grundlegender Unterschied der die gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung unterscheidet sich in der allgemeinen Beitrags-Ermittlung. Für den Monatsbetrag der GKV ist allein die Verdienst-Höhe Grundlage. Dagegen richtet sich der Preis für eine Private Krankenversicherung PKV nach dem Versicherungsumfang, dem Alter und dem Geschlecht, sowie dem Gesundheitszustand und beruflichen Status des Versicherungsnehmers. Je jünger und gesünder ein Privatversicherter ist, desto günstiger ist der Monats-Beitrag. Diese Tatsache berücksichtigen die Tester der Stiftung Warentest im Testurteil stellen Vergleiche für unterschiedliche Zielgruppen dar. Logischerweise gibt es dadurch mehrere &#8220;PKV Testsieger&#8221; im PKV Test. Für den Interessenten und Wissbegierigen heisst dies – online Recherche plus Expertenrat sind nicht zu ersetzen.</p>
<p>Weitere Informationen zu dieser Pressemitteilung<br />
Korexs Company, Farschweiler</p>
<p>http://privatekrankenversicherungpkv.org</p>
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		</item>
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		<title>Bewährt sich die neue Pflichtgrenze für private Krankenversicherung ?</title>
		<link>http://www.firmenpresseportal.de/bewahrt-sich-die-neue-pflichtgrenze-fur-private-krankenversicherung/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 11:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jamexgwwwe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung eNA 9/2011 Private Krankenversicherung – die bessere Wahl? Seit dem 2011er Jahresanfang ist es für Angestellte wieder erheblich leichter, von der GKV in die private Krankenversicherung ( GKV vs PKV ) zu wechseln. Eine besondere Neuerung ist der Zeitraum, den das Angestellteneinkommen über der sogenannten Versicherungspflichtgrenze von derzeit 49.500,00 Euro brutto im Jahr liegen muss, ist von drei Jahren auf ein Jahr gesunken. Und dennoch stellen sich viele potentielle Kunden der PKV Krankenversicherung die Frage, ob sie mit einem Wechsel zur privaten Krankenversicherung wirklich gut beraten sind. Der Verbraucherschutzverband Hessen in Zusammenarbeit mit der Stiftung Warentest stellte in dem Seminar „Private Krankenversicherung – die bessere Wahl?“ Interessierten vor, für wen sich die private Krankenversicherung lohnen würde und in welchen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung eNA 9/2011</p>
<p>Private Krankenversicherung – die bessere Wahl?</p>
<p>Seit dem 2011er Jahresanfang ist es für Angestellte wieder erheblich leichter, von der GKV in die private <a href="http://krankenversicherung1.com">Krankenversicherung</a> ( GKV vs PKV ) zu wechseln. Eine besondere Neuerung ist der Zeitraum, den das Angestellteneinkommen über der sogenannten Versicherungspflichtgrenze von derzeit 49.500,00 Euro brutto im Jahr liegen muss, ist von drei Jahren auf ein Jahr gesunken. Und dennoch stellen sich viele potentielle Kunden der PKV Krankenversicherung die Frage, ob sie mit einem Wechsel zur privaten Krankenversicherung wirklich gut beraten sind. </p>
<p>Der Verbraucherschutzverband Hessen in Zusammenarbeit mit der Stiftung Warentest stellte in dem Seminar „Private Krankenversicherung –<br />
die bessere Wahl?“ Interessierten vor, für wen sich die private Krankenversicherung lohnen würde und in welchen Fällen es besser sein kann, in der gesetzlichen Krankenversicherung zu verbleiben. Das Seminar findet fand im Beratungszentrum Frankfurt statt. Die Kostenbeteiligung betrug gut angelegte 40 €. </p>
<p>Vielen Wechselwilligen Versicherten erscheinen die Versprechen der PKV Privatversicherungen besonders attraktiv. Locken sie doch mit umfangreicheren Leistungen und dem Status Privatpatient zu niedrigeren Beiträgen als in der gesetzlichen Krankenkasse. Die Frage deren Antwort vielen Sorge bereitet: wie sieht es mit Beitragserhöhungen im Alter bei den PKV privaten Versicherungen aus? Oder was passiert bei drohender oder eingetretener Arbeitslosigkeit oder einer Familiengründung? Werden die immer dürftiger werdenden Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen auch in Zukunft ausreichen oder tun sich Abgründe auf, die Existenzen bedrohen wenn´s ´mal ernst wird?</p>
<p>In dem Seminar „Private Krankenversicherung – die bessere Wahl?“ informierte die Verbraucherzentrale Hessen, über die verschiedenen Systeme der Krankenversicherung und ihre jeweiligen Vor- und Nachteile. Teilnehmer erhielten Hilfestellung bei der Entscheidung der für sie unter den aktuellen und individuellen persönlichen Umständen geeignete Versicherung. Auch die Aspekte möglicher regelmäßiger oder sporadischer Beitragssteigerungen bei den privaten Versicherungen und auch die Reaktions-Möglichkeiten für privat PKV Versicherte werden beleuchtet.</p>
<p>„Bevor man die Entscheidung für eine private Krankenversicherung trifft, muss man eine allumfassende Abwägung vornehmen und sich im Detail beraten lassen sowie über einen PKV Vergleich zum Thema PKV Wechsel informieren“, erläuterte die Sachverständige der Verbraucherzentrale. Denn: „die Rückkehr in die GKV ist nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Die Werbezusagen von Versicherungsvermittlern sollte man schriftlich bestätigen lassen und sämtliche vorhersehbaren Faktoren der ganz individuellen Lebensplanung in der Entscheidungs-Findung berücksichtigen, etwa auch die Kosten der Mitversicherung von Angehörigen – egal ob nun bereits aktuell oder erst im Rahmen der vorhersehbaren Familienplanung.“</p>
<p>Weitere Informationen zu dieser Pressemitteilung</p>
<p>info@krankenversicherung1.com </p>
<p>http://krankenversicherung1.com</p>
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		</item>
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		<title>Krankenversicherung für Rentner &#8211; Freiwillig oder pflichtversichert, die Antwort für die private Krankenversicherung PKV vs GKV, private Krankenkasse</title>
		<link>http://www.firmenpresseportal.de/krankenversicherung-fur-rentner-freiwillig-oder-pflichtversichert-die-antwort-fur-die-private-krankenversicherung-pkv-vs-gkv-private-krankenkasse/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 13:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edwifchkne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stellenanzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[freiwillige Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[PKV vs GKV]]></category>
		<category><![CDATA[private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung eNA 13/2011 Grundsätzlich gilt: Mit Beginn des Renteneintritts beteiligt sich die gesetzliche Freiwillige Krankenversicherung Rentenversicherung an den monatlichen Beiträgen zur gesetzlichen Krankenversicherung. Das kann eine reine Pflicht-Mitgliedschaft sein. Diese wiederum ist neben anderen Aspekten an eine Vorversicherungszeit geknüpft. Ein Pflichtmitglied der gesetzlichen KV als Rentner kann werden, wer in der zweiten Hälfte seines Erwerbslebens zu 90 % in der GKV pflichtversichert war. Oder anders dargestellt, man muss bei einem 40-jährigen Arbeitsleben in den letzten 20 Jahren mindestens 18 Jahre Mitglied einer GKV gewesen sein.Um als Pflichtversicherter aufgenommen zu werden, müssen Voraussetzungen erfüllt werden. Einerseits muss man eine gesetzliche Rente erhalten oder diese zumindest beantragt haben. Und man muss die Vorversicherungszeiten erfüllen. Bei der Überprüfung der Vorversicherungszeit werden nicht nur...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung eNA 13/2011</p>
<p>Grundsätzlich gilt: Mit Beginn des Renteneintritts beteiligt sich die gesetzliche <a href="http://freiwilligekrankenversicherung1.com">Freiwillige Krankenversicherung</a> Rentenversicherung an den monatlichen Beiträgen zur gesetzlichen Krankenversicherung. Das kann eine reine Pflicht-Mitgliedschaft sein. Diese wiederum ist neben anderen Aspekten an eine Vorversicherungszeit geknüpft. Ein Pflichtmitglied der gesetzlichen KV als Rentner kann werden, wer in der zweiten Hälfte seines Erwerbslebens zu 90 % in der GKV pflichtversichert war. Oder anders dargestellt, man muss bei einem 40-jährigen Arbeitsleben in den letzten 20 Jahren mindestens 18 Jahre Mitglied einer GKV gewesen sein.Um als Pflichtversicherter aufgenommen zu werden, müssen Voraussetzungen erfüllt werden. Einerseits muss man eine gesetzliche Rente erhalten oder diese zumindest beantragt haben. Und man muss die Vorversicherungszeiten erfüllen. </p>
<p>Bei der Überprüfung der Vorversicherungszeit werden nicht nur Daten der Pflicht-Versicherung, sondern auch Zeiten einer freiwilligen oder die im Rahmen einer Familien-Versicherung berücksichtigt. Die Krankenkasse prüft alle Voraussetzungen und entscheidet danach über die Versicherungs-Pflicht. Die Krankenkasse entscheidet, ob die Voraussetzungen der Pflichtmitgliedschaft erfüllt werden. An die Entscheidung der Krankenkasse ist die Rentenversicherung gebunden. Mit der “Meldung zur Krankenversicherung der Rentner” wird die Prüfung wird der Rentenantragstellung eingeleitet. Ist die Pflichtmitgliedschaft nicht möglich, kann man sich entweder freiwillig bei einer gesetzlichen Krankenkasse oder auch privat PKV versichern. In diesen Fällen zahlt der Rentenversicherungsträger einen Zuschuss zum Krankenversicherungsbeitrag, wobei sich auch hier wieder der PKV Vergleich anbietet – allerdings wird diese wohl in den meisten Fällen stark durch die angesparten Beiträge in der Privatversicherung beeinflusst werden. </p>
<p>Damit dieser mit der Rente zeitgleich beginnen kann, muss der Antrag auf Beitragszuschuss für die private Krankenkasse gemeinsam gestellt werden. Er entspricht in der Höhe dem Betrag, der auch einem Pflichtversicherten zusteht.</p>
<p>Weitere Informationen zu dieser Pressemitteilung<br />
news@freiwilligekrankenversicherung1.com </p>
<p>http://freiwilligekrankenversicherung1.com</p>
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		</item>
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		<title>Jahresendrallye bei den privaten Krankenversicherungen</title>
		<link>http://www.firmenpresseportal.de/jahresendrallye-bei-den-privaten-krankenversicherungen/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 13:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grxegkgsvm</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Düsseldorf, 31.8.2011. Keine Regierung hat es bisher geschafft, das wuchernde Gebührengeschwür einzudämmen und die Gesundheitskosten auf ein erträgliches Maß zurückzuführen. Nach wie vor ist Deutschland in der Weltspitze der Ausgaben für Krankenkassen und – private Krankenversicherung. Eher durchschnittlich hingegen sind im OECD Vergleich die Leistungen der Gesundheits- und Pharmaindustrie. Als Verbraucher kann man sich nur durch die intelligente Wahl des Versicherungsträgers begrenzt wehren und für sich das kleinere Überfinden und auswählen. Der Gesetzgeber hat über Jahrzehnte hinweg ein schier undurchschaubares Regelwerk geschaffen, hinter dem sich die Versicherungsdienstleister gegen berechtige Ansprüche der Bevölkerung verstecken. Um überhaupt beurteilen zu können, ob man Handlungsspielraum hat, muss man zunächst die Voraussetzungen prüfen, also das Jahresmindestkommen so gut einordnen können wie die Beitragsbemessungsgrenze kennen. Hat...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Düsseldorf, 31.8.2011.<br />
Keine Regierung hat es bisher geschafft, das wuchernde Gebührengeschwür einzudämmen und die Gesundheitskosten auf ein erträgliches Maß zurückzuführen. Nach wie vor ist Deutschland in der Weltspitze der  Ausgaben für Krankenkassen und – <a href="http://privatekrankenversicherungpkv.org">private Krankenversicherung</a>. Eher durchschnittlich hingegen sind im OECD Vergleich die Leistungen der Gesundheits- und Pharmaindustrie. Als Verbraucher kann man sich nur durch die intelligente Wahl des Versicherungsträgers begrenzt wehren und für sich das kleinere Überfinden und auswählen. Der Gesetzgeber hat über Jahrzehnte hinweg ein schier undurchschaubares Regelwerk geschaffen, hinter dem sich die Versicherungsdienstleister gegen berechtige Ansprüche der Bevölkerung verstecken.</p>
<p>Um überhaupt beurteilen zu können, ob man Handlungsspielraum hat, muss man zunächst die Voraussetzungen prüfen, also das Jahresmindestkommen so gut einordnen können wie die Beitragsbemessungsgrenze kennen. Hat man das erledigt, geht´s um Termine und Auswirkungen. Für die privaten  Krankenversicherungen ist der<br />
reguläre Kündigungstermin der 30.09.2011. Dieser Stichtag ist jedes Jahr ist bei vielen Gesellschaften der privaten Krankenversicherung der letzte Tag für eine Kündigung der  privaten Krankenversicherung – egal ob es sich um eine Voll- oder Zusatzversicherung handelt. Die Kündigung wird dann zum 31. Dezember des Jahres wirksam. Ausserdem muss die Mindestvertragslaufzeit vorbei sein; sie beträgt meist 2 Jahre.. Hiervon unberührt bleibt das so genannte außerordentliches Kündigungsrecht von einem Monat ab Kenntnis einer Beitragserhöhung oder Leistungsverschlechterung (z.B. weniger Zahnersatz, mehr Selbstbeteiligung usw.).</p>
<p>Neben diesem Regelwerk gibt es den ausserordentlicher Kündigungstermin wegen Beitragserhöhung bzw. Prämienerhöhung der privaten Krankenversicherung zum Januar 2012.  Erfährt man erst im Januar, dass Ihre Private Krankenkasse / Krankenversicherung mehr abbucht, weil der Versicherungsbeitrag erhöht wurde, hat man ein außerordentliches Kündigungsrecht. Man kann dann noch im Januar oder sogar Februar in eine andere private Krankenversicherung oder einen anderen Tarif wechseln. Dies setzt voraus, dass man den Brief oder das Schreiben mit der Erhöhung nicht erhalten hat. Es gehen von diesen vielen Millionen Briefen natürlich immer welche verloren und kommen eben nicht an.</p>
<p>Anders sieht es bei den regulären Kündigungsterminen für die gesetzlichen Krankenkassen aus. Für freiwillig gesetzlich Versicherte ist der Termin zur Kündigung der Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenkasse der jeweils Letzte des übernächsten Monats. Man kann bei Erfüllung der Voraussetzungen als praktisch jederzeit mit einem kurzen Vorlauf wechseln. Beispiel: Kündigung im September zum Ende Oktober. Ab dem November kann in diesem Fall die neue Krankenversicherung beginnen.</p>
<p>Kommen wir wieder auf die privaten Versicherungen zurück, deren Reiz in oft deutlich niedrigeren Beitragssätzen gegenüber den freiwillig Versicherten bei den Kassen liegt. Zudem sind verkürzte Wartezeiten, die bessere medizinische Versorgung und die angemessenere Krankenhausbehandlung, oft sogar mit einem bar ausgezahlten Tagegeld für viele Besserverdiener oder Selbstständige und Freiberufler verbunden Grund genug für einen Wechsel. </p>
<p>Keine dieser Krankenversicherungen verzichtete im vergangenen oder laufenden Jahr auf Beitragserhöhungen. Trotzdem stehen 2011 auch bei den Privaten Krankenversicherungen wieder deutliche Anhebungen der Beitragssätze ins Haus. </p>
<p>Mittlerweile ist es durchgesickert: Neben den gesetzlichen Krankenversicherern werden auch die Privaten Krankenversicherungen 2011 ihre Beiträge erhöhen. Und zwar je nach Unternehmen und Tarif um durchschnittliche 0,5 &#8211; 7 Prozent. Einer Umfrage eines deutschen Nachrichtenmagazins (Der Spiegel) zufolge ergab nach Unternehmensangaben, dass seit Anfang 2010, 13 der 15 aufgelisteten großen Versicherungen die Beiträge angehoben haben. Zu den zwei Ausnahmen Barmenia und Landeskrankenhilfe konnten keine Angaben ermittelt werden. Zur Entwicklung der Beitragssätze 2011, wurden bei 9 von 15 Gesellschaften eine Erhöhung prognostiziert, bei den anderen 6 Versicherungen konnten keine Angaben ermittelt oder Stellungnahmen eingeholt werden.</p>
<p>Allianz, Signal und die Hallesche haben bereits für eine Erhöhung im Rahmen von 0,5 &#8211; 4 % angekündigt. Auch beim Versicherer Axa muss man von einer 5,5 %-igen Beitragserhöhung ausgehen. Dort mussten die Versicherten erst zu Jahresbeginn durchschnittlich 4 % mehr für Beiträge aufwenden. Bei der Deutschen Krankenversicherung (DKV) werden sogar Anhebungen von 6 &#8211; 7 Prozent erwartet. Damit trifft es auch die fast eine Million DKV-Kunden gleich doppelt: sie mussten bereits im vergangenen Jahr Anhebungen um bis zu 8 Prozent hinnehmen. Die Versicherungsgesellschaften Central, Continentale, Barmenia, Gothaer und Landeskrankenhilfe äußerten sich auf die Anfragen bisher noch nicht. Die angekündigten Anpassungen sind umso bemerkenswerter, als erst zu Jahresbeginn 2011 die Prämien dieser privaten Versicherer zum Teil signifikant erhöht oder im vornehmen Versicherungsdeutsch „angepasst“ wurden. Man kann davon ausgehen, dass auch die Zusatzbeiträge von den Erhöhungen betroffen sein werden. </p>
<p>Es scheint fast so, als würden die Versicherer einstmals günstige Beitragsofferten im Laufe der Zeit über Beitragserhöhungen profitabler gestalten wollen. Dagegen kann man sich als freiwilliges Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse oder als privat Versicherter durch einen unkomplizierten Wechsel einfach wehren – mehr Leistung vereinbaren und weniger dafür zahlen. Im Internet gibt es hinreichend Tarifempfehlungen oder Seiten, die einen Experten kostenlos zur Beratung anrufen lassen. Information ist oft bares Geld, auch bei der persönlichen Gesundheitsvorsorge.</p>
<p>Weitere Informationen zu dieser Pressemitteilung<br />
PKV Check!, Muenchen<br />
pressenews@privatekrankenversicherungpkv.org</p>
<p>http://privatekrankenversicherungpkv.org</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Krankenversicherung für Rentner &#8211; Freiwillig oder pflichtversichert, die Antwort für die private Krankenversicherung PKV vs GKV, private Krankenkasse</title>
		<link>http://www.firmenpresseportal.de/krankenversicherung-fur-rentner-freiwillig-oder-pflichtversichert-die-antwort-fur-die-private-krankenversicherung-pkv-vs-gkv-private-krankenkasse-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 15:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jeffr3l3re</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[freiwillige Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[PKV vs GKV]]></category>
		<category><![CDATA[private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung eNA 13/2011 Grundsätzlich gilt: Mit Beginn des Renteneintritts beteiligt sich die gesetzliche Freiwillige Krankenversicherung Rentenversicherung an den monatlichen Beiträgen zur gesetzlichen Krankenversicherung. Das kann eine reine Pflicht-Mitgliedschaft sein. Diese wiederum ist neben anderen Aspekten an eine Vorversicherungszeit geknüpft. Ein Pflichtmitglied der gesetzlichen KV als Rentner kann werden, wer in der zweiten Hälfte seines Erwerbslebens zu 90 % in der GKV pflichtversichert war. Oder anders dargestellt, man muss bei einem 40-jährigen Arbeitsleben in den letzten 20 Jahren mindestens 18 Jahre Mitglied einer GKV gewesen sein.Um als Pflichtversicherter aufgenommen zu werden, müssen Voraussetzungen erfüllt werden. Einerseits muss man eine gesetzliche Rente erhalten oder diese zumindest beantragt haben. Und man muss die Vorversicherungszeiten erfüllen. Bei der Überprüfung der Vorversicherungszeit werden nicht nur...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung eNA 13/2011</p>
<p>Grundsätzlich gilt: Mit Beginn des Renteneintritts beteiligt sich die gesetzliche <a href="http://freiwilligekrankenversicherung1.com">Freiwillige Krankenversicherung</a> Rentenversicherung an den monatlichen Beiträgen zur gesetzlichen Krankenversicherung. Das kann eine reine Pflicht-Mitgliedschaft sein. Diese wiederum ist neben anderen Aspekten an eine Vorversicherungszeit geknüpft. Ein Pflichtmitglied der gesetzlichen KV als Rentner kann werden, wer in der zweiten Hälfte seines Erwerbslebens zu 90 % in der GKV pflichtversichert war. Oder anders dargestellt, man muss bei einem 40-jährigen Arbeitsleben in den letzten 20 Jahren mindestens 18 Jahre Mitglied einer GKV gewesen sein.Um als Pflichtversicherter aufgenommen zu werden, müssen Voraussetzungen erfüllt werden. Einerseits muss man eine gesetzliche Rente erhalten oder diese zumindest beantragt haben. Und man muss die Vorversicherungszeiten erfüllen. </p>
<p>Bei der Überprüfung der Vorversicherungszeit werden nicht nur Daten der Pflicht-Versicherung, sondern auch Zeiten einer freiwilligen oder die im Rahmen einer Familien-Versicherung berücksichtigt. Die Krankenkasse prüft alle Voraussetzungen und entscheidet danach über die Versicherungs-Pflicht. Die Krankenkasse entscheidet, ob die Voraussetzungen der Pflichtmitgliedschaft erfüllt werden. An die Entscheidung der Krankenkasse ist die Rentenversicherung gebunden. Mit der “Meldung zur Krankenversicherung der Rentner” wird die Prüfung wird der Rentenantragstellung eingeleitet. Ist die Pflichtmitgliedschaft nicht möglich, kann man sich entweder freiwillig bei einer gesetzlichen Krankenkasse oder auch privat PKV versichern. In diesen Fällen zahlt der Rentenversicherungsträger einen Zuschuss zum Krankenversicherungsbeitrag, wobei sich auch hier wieder der PKV Vergleich anbietet – allerdings wird diese wohl in den meisten Fällen stark durch die angesparten Beiträge in der Privatversicherung beeinflusst werden. </p>
<p>Damit dieser mit der Rente zeitgleich beginnen kann, muss der Antrag auf Beitragszuschuss für die private Krankenkasse gemeinsam gestellt werden. Er entspricht in der Höhe dem Betrag, der auch einem Pflichtversicherten zusteht.</p>
<p>Weitere Informationen zu dieser Pressemitteilung<br />
news@freiwilligekrankenversicherung1.com </p>
<p>http://freiwilligekrankenversicherung1.com</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Private Krankenversicherung (PKV): Central-Krankenversicherung vor Beitragserhöhung und radikalem Umbau</title>
		<link>http://www.firmenpresseportal.de/private-krankenversicherung-pkv-central-krankenversicherung-vor-beitragserhohung-und-radikalem-umbau/</link>
		<comments>http://www.firmenpresseportal.de/private-krankenversicherung-pkv-central-krankenversicherung-vor-beitragserhohung-und-radikalem-umbau/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 06:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jamexgwwwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stellenanzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[Billigangebot]]></category>
		<category><![CDATA[Central]]></category>
		<category><![CDATA[Central Krankenversicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Köln, September 2011. Der preisaggressive private Krankenversicherung wird wohl den Außendienst komplett schliessen. Selbst der Vertrieb über Versicherungsmakler eingeschränkt. Das Kölner Unternehmen Köln steht nach Informationen aus dem Haus sowie über die FTD vor einem kompletten Umbau. Deutschlands fünftgrößter privater Krankenversicherer hat vor, den eigenen 600-köpfigen Außendienst zu schliessen. Ebenfalls nahezu komplett eingestellt wird der Vertrieb über freiberufliche Versicherungsmakler sowie Maklergruppen. Die 40-jährige Mathematikerin Daniela Rode sowie der 42-jährige Jurist Friedrich Schmitt aus dem vierköpfigen Vorstand werden das Unternehmen wohl verlassen. Damit bleiben zunächst nur noch Vorstandschef Heinz Teuscher, 49 und der 45-jährige Vertriebschef Oliver Brüß. Mit diesem konsequenten Sanierungsakt antwortet der Mutter-Konzern Generali auf den gescheiterten Versuch, mit Billig-Offerten und niedrigsten Beiträgen ein schnelles Wachstum der Krankenversicherungs-Sparte zu erzwingen....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln, September 2011.<br />
Der preisaggressive private <a href="http://krankenversicherung1.com">Krankenversicherung</a> wird wohl den Außendienst komplett schliessen. Selbst der Vertrieb über Versicherungsmakler eingeschränkt.<br />
Das Kölner Unternehmen Köln steht nach Informationen aus dem Haus sowie über die FTD vor einem kompletten Umbau. Deutschlands fünftgrößter privater Krankenversicherer hat vor, den eigenen 600-köpfigen Außendienst zu schliessen. Ebenfalls nahezu komplett eingestellt wird der Vertrieb über freiberufliche Versicherungsmakler sowie Maklergruppen. Die 40-jährige Mathematikerin Daniela Rode sowie der 42-jährige Jurist Friedrich Schmitt aus dem vierköpfigen Vorstand werden das Unternehmen wohl verlassen. Damit bleiben zunächst nur noch Vorstandschef Heinz Teuscher, 49 und der 45-jährige Vertriebschef Oliver Brüß.</p>
<p>Mit diesem konsequenten Sanierungsakt antwortet der Mutter-Konzern Generali auf den gescheiterten Versuch, mit Billig-Offerten und niedrigsten Beiträgen ein schnelles Wachstum der Krankenversicherungs-Sparte zu erzwingen. Zudem bereitet sich der Konzern dem Vernehmen nach auf die theoretische Möglichkeit einer Abschaffung der privaten Kranken-Vollversicherung durch die Regierungskoalition vor. &#8220;Bei uns herrscht im Management die Überzeugung, dass die Bürgerversicherung wohl kaum noch zu verhindern ist&#8221;, so ein Kenner des Unternehmens. Für die Privatversicherer bliebe dann das lukrative Zusatzgeschäft für Zahnerhalt und -ersatz, Krankenhaus-Einzelzimmer oder Chefarzt-Behandlung als Ergänzung zur staatlich verordneten Basisversicherung.</p>
<p>Die Generali-Tochter wuchs in der jüngeren Vergangenheit in erster Linie mit Billigtarifen, die überwiegend von Freiberuflern und Selbstständigen abgeschlossen wurden. Vom Kleingastronomen bis zum selbstfahrenden Spediteur. Allerdings liegen die Leistungen dieser Lockangebote zumeist bemerkenswert deutlich unter denen der gesetzlichen Krankenkassen.</p>
<p>Auf diesem Weg wollte die Central die Absatzflaute bei den Neuabschlüssen bei den besser verdienenden Angestellten, die bislang freiwillig in der gesetzlichen Kasse auf der Basis der Beitragsbemessungsgrenze versichert waren, überwinden. Man rechnete damit, dass der Billigtarif für unter 150 Euro ein Einstieg ist und dass fast jeder seine Absicherung bald verbessern will. Damit einher wechselt der Kunde in einen regulären &#8211; und deutlich teureren &#8211; Tarif. Doch das Kalkül ging nicht auf. Ganz selten nur wechselte ein Billig-Versicherter in die höheren Beitragsklassen. </p>
<p>Hingegen mussten viel Kunden ihre  Beitragszahlungen wegen wirtschaftlicher Probleme einstellen. Und in Notfällen muss dann der Versicherer trotzdem zahlen. </p>
<p>Bereits im März des Jahres entband Konzernlenker Dietmar Meister den damaligen Central-Chef Joachim von Rieth von seinen Pflichten und entsandte Heinz Teuscher als harten Sanierer. Dieser hatte dort schon von 1992 bis 2008 gearbeitet. </p>
<p>Als Berufsperspektive will der Konzern den heutigen Central-Vertretern anbieten, künftig andere Produkte zu vertreiben. Das kann eine Integration in den Generali Aussendienst oder die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) sein, die mehrheitlich immer noch dem Gründer Reinfried Pohl gehört. Allerdings sollen sich die Vertreter dort nicht mehr auf die den Vertrieb von Krankenversicherungen beschränken. Pohl kann das als Erfolg verbuchen, er hatte den Central-Außendienst schon immer als ineffizient kritisiert.</p>
<p>Central Vorstandsboss Teuscher betont jedoch, dass die Auflösung des eigenen Vertriebs noch nicht unwiderruflich beschlossene Sache sei. &#8220;Wir prüfen die Einstellung des Außendienstes und die Möglichkeit, dass sich die Vermittler für andere Vertriebswege und -produkte entscheiden können&#8221;, äusserte er in einem Interview mit der FTD. Auch beim Maklervertrieb, für dessen Betreuung rund 70 Mitarbeitern beschäftigt sind, gingen die Überlegungen nicht in Richtung, so sagte er: &#8220;Doch hier erwarten wir einen scharfen Rückgang.&#8221; Und deshalb würden die Kapazitäten den neuen Gegebenheiten angepasst.</p>
<p>Bei Vertretern und Maklern bestand das Neukundengeschäft zu 70 Prozent aus dem jetzt nicht mehr verfügbaren Billigangebot. Außerdem wird Gesellschaft zum Jahresende ihre PKV Beiträge um bis zu 20 Prozent erhöhen. Das macht sie dann ohnehin unattraktiv für Makler. Auch ist mit einer Kündigungswelle zu rechnen, die Versicherten haben bei Beitragserhöhungen ein Sonderkündigungsrecht, dass sie von Terminzwängen befreit und den unkomplizierten PKV Wechsel zu einem Anbieter mit einem besseren Preis- / Leistungsangebot ermöglicht. Im Internet gibt es genügen Informationen, die genutzt werden, um ein fundiertes Expertengespräch vorzubereiten. Mit einem Günstigangebot eines anderen Versicherers beginnt dann die Schnäppchenjagd erneut – und sie lohnt sich. Das bestätigt zumindest die Stiftung Warentest in ihrer Zusammenfassung aus dem Januar diesen Jahres. Und durch den gesetzlich verankerten Basistarif sind ist der Wechsel aus der freiwilligen Mitgliedschaft in einer Krankenkasse in eine Private Krankenversicherung auch für eventuelle finanzielle Engpässe abgesichert.</p>
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		<title>Private Krankenversicherung: Gothaer eröffnet die alljährlich Preisrunde mit der Beitragserhöhung 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 06:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>boydhkdcki</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr mehren sich die Beitragserhöhungen für private krankenversicherung. Eine der ersten vor dem offiziellen Herbstbeginn ist der Kölner Gothaer Konzern mit seinem MediVita Versicherungspaket. Die stets steigenden Kosten im Gesundheitswesen sowie der ständig fortschreitende demografische Wandel dienen den private krankenversicherung (PKV) als Begründung, die Beiträge in nahezu jährlichem Rhythmus anzuheben. Das Preiserhöhungskarussell wird an Januar bei der Gothaer kräftig gedreht. Mit Wirkung zum 01.01.2012 werden die Beiträge für etliche Tarife so stark angehoben, dass sich ein Durchschnitt von rund 18 Prozent ergibt. Beitragssteigerungen sind bei den privaten Krankenversicherern keine Seltenheit. Medizinische Entwicklung, steigende Medikationskosten und eine im Schnitt immer älter werdende Bevölkerung machen es den Versicherern nicht leicht, das Beitragsniveau stabil zu halten. Und weil es diesen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr mehren sich die Beitragserhöhungen für <a href="http://privatekrankenversicherungpkv.org">private krankenversicherung</a>. Eine der ersten vor dem offiziellen Herbstbeginn ist der Kölner Gothaer Konzern mit seinem MediVita Versicherungspaket. </p>
<p>Die stets steigenden Kosten im Gesundheitswesen sowie der ständig fortschreitende demografische Wandel dienen den <a href="http://privatekrankenversicherungpkv.org">private krankenversicherung</a> (PKV) als Begründung, die Beiträge in nahezu jährlichem Rhythmus anzuheben. Das Preiserhöhungskarussell wird an Januar bei der Gothaer kräftig gedreht. Mit Wirkung zum 01.01.2012 werden die Beiträge für etliche Tarife so stark angehoben, dass sich ein Durchschnitt von rund 18 Prozent ergibt. </p>
<p>Beitragssteigerungen sind bei den privaten Krankenversicherern keine Seltenheit. Medizinische Entwicklung, steigende Medikationskosten und eine im Schnitt immer älter werdende Bevölkerung machen es den Versicherern  nicht leicht, das Beitragsniveau stabil zu halten. Und weil es diesen Versicherern gesetzlich verboten ist, vertraglich vereinbarte Leistungen zu reduzieren, steigen die Prämien von Zeit zu Zeit.</p>
<p>Natürlich haben die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) prinzipiell mit den gleichen Kostensteigerungen zu kämpfen, zudem leiden viele immer noch unter einer überbordenden Bürokratie und staatlich verordneter Uneffizienz. Jedoch merken es die Kassenpatienten nicht so schnell, wenn sich erneut die Leistungen verringert haben oder der Beitrag durch die Koppelung zusammen mit dem Lohn oder Gehalt kräftig gestiegen ist. Da der Arbeitgeberzuschuss zu Krankenkasse den Beitragserhöhungen auch noch mit fünfzig Prozent die Spitze nimmt, kommen die GKVs in der Öffentlichkeit oft besser weg und verkünden frohgemut sogar Überschüsse. Lange Wartezeiten, Billigtherapien, Zuzahlungen und vieles mehr wird in den Medien bei Weitem nicht so stark beachtet, wie eine satte und einfach dazustellende Beitragserhöhung. Darunter wird gewiss auch die Gothaer zu leiden haben, wenn ihr viele Kunden zu preisaggressiveren Konkurrenten davonlaufen, die teilweise sogar mehr Leistung für weniger Geld versprechen.</p>
<p>Nun brüstet sich der Konzern damit, dass die PKV Beitragserhöhung 2011  deutlich unter dem Schnitt von 2010 läge. Das allerding ist sehr relativ, lag doch die letzte &#8211; schamhaft „Anpassung“ genannte &#8211; Preissteigerung 2010 mit einem Plus von 40 Prozent bei den Männern und 25 Prozent bei den Frauen bereits sehr hoch. Und in diesem Jahr liegt die durchschnittliche Beitragserhöhung bei den Männertarifen bei rund 16 Prozent und bei den Tarifen für Frauen bei circa 18 Prozent.</p>
<p>Versicherte, die sich dieser Preisspirale nicht aussetzen wollen, sind den Maßnahmen des Gothaer Managements jedoch nicht hilflos ausgeliefert. Kunden, die von einer Beitragserhöhung betroffen sind, haben zumindest zwei Möglichkeiten, konstruktiv zu reagieren. Sie können sich entweder für einen anderen Tarif entscheiden oder komplett zu einer anderen Krankenversicherung wechseln. Denn bei einer Beitragserhöhung haben Betroffene ein Sonderkündigungsrechts und müssen keine Fristen einhalten.  Ein PKV-Wechsel kann in diesem Fall sofort erfolgen. Die Vor- und Nachteile soll man sich genauestens erklären lassen und im Internet ausführlich vorinformieren – denn nicht ohne Grund wirbt einer der Grosskonzerne damit, dass er als Innovation eine verständliche Sprache einführen will. Betroffene Gothaer Kunden haben noch genügend Zeit, sich über mögliche Alternativen Gedanken zu machen. Dem Vernehmen nach sollen die Beitragserhöhungsschreiben erst im November verschickt werden. Und dann beginnt die Kündigungsfrist, die normalerweise Ende September eines jeden Jahres ausläuft. Nimmt man dann einen der preis- und leistungsstarken Locktarife einer anderen Gesellschaft, hat spart man und bekommt oft mehr als zuvor.</p>
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		<title>Fachärzten drohen Sanktionen bei Wartezeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 12:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sanfvwnkph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Düsseldorf, September 2011. Die Bundesregierung will dafür sorgen, dass Kassenpatienten im Vergleich mit Kunden der pkv nicht mehr wochenlang auf einen Termin beim Facharzt warten müssen. Ein neuer Gesetzentwurf hat zum Inhalt, dass die gesetzlichen Kassen bei zu starker Ungleichbehandlung gegenüber den Privatpatienten Abzüge bei den Zahlungen vornehmen können. Es ist noch nicht lange her, dass der CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn mit seiner Forderung, für Kassenpatienten das Zweibettzimmer im Krankenhaus zum Standard zu machen, in den Medien zitiert wurde. Allerdings liessen Regierungspartner FDP und selbst die Schwesterpartei CSU Spahn auflaufen. Der Widerstand der Klinik-Lobby war zu stark. Mit seiner Forderung, in einem neuen Patientengesetz festzulegen, dass gesetzlich Versicherte beim Facharzt ein Recht auf kürzere Wartezeiten haben, fand Spahn ebenfalls kein Gehör....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Düsseldorf, September 2011. Die Bundesregierung will dafür sorgen, dass Kassenpatienten im Vergleich mit Kunden der <a href="http://pkv1.org">pkv</a> nicht mehr wochenlang auf einen Termin beim Facharzt warten müssen. Ein neuer Gesetzentwurf hat zum Inhalt, dass die gesetzlichen Kassen bei zu starker Ungleichbehandlung gegenüber den Privatpatienten Abzüge bei den Zahlungen vornehmen können.</p>
<p>Es ist noch nicht lange her, dass der CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn mit seiner Forderung, für Kassenpatienten das Zweibettzimmer im Krankenhaus zum Standard zu machen, in den Medien zitiert wurde. Allerdings liessen Regierungspartner FDP und selbst die Schwesterpartei CSU Spahn auflaufen. Der Widerstand der Klinik-Lobby war zu stark. Mit seiner Forderung, in einem neuen Patientengesetz festzulegen, dass gesetzlich Versicherte beim Facharzt ein Recht auf kürzere Wartezeiten haben, fand Spahn ebenfalls kein Gehör.</p>
<p>Angemessen und zeitnah &#8211; wenigstens das Thema Wartezeiten wird nun von Seiten der Regierung thematisiert. Die Politiker der Koalitionsfraktionen und das Gesundheitsministerium sind sich darin einig, im neuesten Gesetz zur ärztlichen Versorgung eine Regelung zu schaffen, die die Benachteiligung gegenüber denen, die einen Wechsel zur Privaten Krankenversicherung vollzogen haben, zu mildern. So ist es Bestandteil der Planungen, die Kassenärzte per Gesetz zu einer &#8220;angemessenen und zeitnahen&#8221; Termingebung bei der &#8220;fachärztlichen Versorgung&#8221; zu verpflichten. </p>
<p>Es sei nicht hinzunehmen, daß man laut einer Studie der AOK zwei Monate und länger auf einen Behandlungstermin beim Kardiologen (Facharzt für Herzkrankheiten) oder bei einem Psychotherapeuten warten müsse. Ein Patient, der sich mit den Gebühren der freiwilligen Versicherung (Beitragsbemessungsgrenze) bei einer gesetzlichen Krankenkasse im Vergleich zu den Beiträgen der wesentlich besser versorgenden Privaten Krankenversicherung auseinandergesetzt hat, sich für einen Wechsel PKV entschied und nun Privatpatient ist, wartet noch nicht einmal halb<br />
so lange. Diesen Misstand will die Regierungskoalition nun durch eine klar formulierte Konkretisierung des Sicherstellungsauftrags der Kassenärztlichen Vereinigungen mit Druckmitteln erreichen. Ist das Problem Wartezeit dort beschrieben und verankert, haben die gesetzlichen Krankenkassen bei Verstößen das Recht, Teile der vereinbarten Vergütung einzubehalten. Ausserdem sollen die Kassenärztlichen Vereinigungen weitere Sanktionen gegen die Vertragsärzte verhänge dürfen, die sich nicht an diese Regelung halten. &#8220;Vermeidbare Wartezeiten in<br />
der fachärztlichen Versorgung &#8230; sollen verhindert und die erlebte Versorgungsrealität der Patienten verbessert werden&#8221;, so lautet der Antrag, um dessen Inhalt die Bundestags-Beratungen ergänzt werden. Es sei nicht hinzunehmen, dass die Ärzte in den vergangenen Jahren mehr Geld bekommen haben, aber Kassenpatienten immer länger auf Termine warten müssen. Im gleichen Zeitraum wurden die Privilegien der Mitglieder in der PKV (Private Krankenversicherung) weiter gestärkte. Angestellte mit einem Jahreseinkommen von über 49.500 Euro sowie Beamte, Selbstständige und Freiberufler dürfen zur Privaten Krankenversicherung wechseln.</p>
<p>Immerhin ein Drittel derer, die noch freiwillig in der GKV (Gesetzliche Krankenversicherung) sind, aber die Voraussetzungen zu einem Wechsel in die Private Krankenversicherung erfüllen, haben sich laut einer Studie des VeDeVe (Verband der Versicherten) im Jahr 2010 in einem Online Beratunsgportal über einem Wechsel GKV vs. PKV in eine günstige Krankenversicherung informiert.</p>
<p>Keine Behandlung im Hospital<br />
Die letzten Details  einer Vereinbarung zwischen Kassenärzten und Leistungsträgern zur Diskriminierungsminderung der breiten Bevölkerungsmehrheit gegenüber den rund 10,5% PKV-versicherten können nicht vom Gesetzgeber definiert werden. Sie müssen zwischen Krankenkassen und zugelassenen Kassenärzten &#8211; die sich in den Kassenärztlichen<br />
Vereinigungen organisiert haben &#8211; abgestimmt und verhandelt werden. Das betrifft insbesondere die Antwort auf die Frage, was genau ein „angemessener und zeitnaher&#8221; Termin ist und welche Sanktion bei wiederholten Verstößen greifen soll. Eine Überlegung ist es, gesetzlich Versicherte bei überlangen Wartezeiten ambulant im Krankenhaus zu<br />
versorgen. Das berichtete das Nachrichtenmagazin &#8220;Spiegel&#8221;, jedoch wurde dies bislang nicht offiziell bestätigt.</p>
<p>Politiker Spahn heisst die Gesetzesänderung in spe willkommen: „So wird das Versorgungsgesetz wirklich zu einem Gesetz für Patienten.&#8221;. Es wird sich zeigen, ob dieser neue Baustein im Gesundheitssystem zu einer tragende Säule wird. Zuletzt war eine wesentliche Änderung zu Gunsten der Versicherten die Einführung des so genannten Basistarifs der<br />
PKV. Dieser günstige Beitrag bei einer privaten Versicherung schützt die älteren Versicherungsnehmer ebenso wie diejenigen, die vorübergehend oder dauerhaft die regulären Tarife der privaten Krankenversicherung nicht oder nicht mehr aufbringen können. Zu dem Basistarif, der gesetzlich verbindlich ist und der im Notfall auch von den Sozialversicherungsträgern erstattet wird, werden allerdings nur Leistungen erbracht, die in Etwa denen der gesetzlichen Versicherungen entsprechen. Die Wartezeiten bei Fachärzten dürften bei den Privatpatienten, die im Basistarif versichert sind, ähnlich denen der gesetzlich Versicherten sein. Denn die Vergütung der Ärzte in diesem<br />
sozial abgesicherten Tarif der Privaten Krankenversicherung entspricht nur dem Satz der Krankenkassen. Unberührt von allem Gezerre um die Vergütungen der Kassenärzte haben die privat Versicherten mit Wartezeiten und Versorgungs- oder Leistungslücken keine Probleme. Die Stiftung Warentest (Finanztest 04/11) hat die &#8220;Billigtarife Private Krankenversicherung&#8221; unter die Lupe genommen. Die Werbebotschaft: &#8221; Privat krankenversichert für weniger als 100 Euro im Monat&#8221; war Ziel der letzten Untersuchung. Das klingt verlockend. Einige dieser Tarife haben allerdings Leistungslücken. Wartezeiten beim Facharzt von vornherein vermeiden, beste medizinische Versorgung im Krankenhaus, Medikamente ohne Zuzahlung, Krankentagegeld und so weiter gibt es leider nicht per Regierungs-Verordnung ob mit oder ohne „Gesetzesvorlage zur ärztlichen Versorgung.“ Das geht nur privatwirtschaftlich ohne Überhang sozialer Gesamtkosten und ohne überbordende Bürokratie.</p>
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		<title>Der Private Krankenversicherung Rechner vs. PKV Experte</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 09:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chriap5hhe</dc:creator>
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		<category><![CDATA[freiwillige Krankenversicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung Wechsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung eNA 3/2011 Nun ist es jedoch so, dass jeder Versicherte individuelle Voraussetzungen und Anforderungen und damit unterschiedliche Bedürfnisse an eine optimale private krankenversicherung rechner mitbringt- Über den ersten Ansatz einer im Internet selbst konfigurierten Tarifoptimierung kann anschliessend nur eine wirklich individuelle Betrachtung als PKV Test helfen, eine geeignete und vor allem kostengünstige Krankenversicherung zu finden. Neben den unzähligen Tarifgebilden einzelner Versicherungen und der schwierigen Vergleichbarkeit auf Detailebene sind Faktoren wie Kulanz, internationale Deckungszusagen und so weiter in den PKV Versicherungsvergleich einzubeziehen. In einem individuellen Private Krankenversicherung Test durch einen Experten am Telefon oder vor Ort werden neben der Berufsgruppe auch das Alter, Geschlecht, Risikofaktoren, die Vorgeschichte und unzählige für den Laien online kaum erfassbare Einzelpositionen gewertet und zusammengefasst. Damit...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung eNA 3/2011<br />
Nun ist es jedoch so, dass jeder Versicherte individuelle Voraussetzungen und Anforderungen und damit unterschiedliche Bedürfnisse an eine optimale <a href="http://privatekrankenversicherungrechnerpkv.com">private krankenversicherung rechner</a> mitbringt- Über den ersten Ansatz einer im Internet selbst konfigurierten Tarifoptimierung kann anschliessend nur  eine wirklich individuelle Betrachtung als PKV Test helfen, eine geeignete und vor allem kostengünstige Krankenversicherung zu finden. Neben den unzähligen Tarifgebilden einzelner Versicherungen und der schwierigen Vergleichbarkeit auf Detailebene sind Faktoren wie Kulanz, internationale Deckungszusagen und so weiter in den PKV Versicherungsvergleich einzubeziehen. In einem individuellen Private Krankenversicherung Test durch einen Experten am Telefon oder vor Ort werden neben der Berufsgruppe auch das Alter, Geschlecht, Risikofaktoren, die Vorgeschichte und unzählige für den Laien online kaum erfassbare Einzelpositionen gewertet und zusammengefasst. Damit ist sichergestellt, dass die private Krankenversicherung PKV im Zweifelsfalle auch zahlt und sich nicht mit tatsächlich oder angeblich verschwiegenen Risiken herausreden kann. Zusätzlich werden von einem neutralen Experten die jeweils aktuellen Testsieger der PKV in den Vergleich einbezogen, wenn dieser nicht nur für ein Unternehmen tätig ist.<br />
Vielfach wird jedoch vor einem Wechsel der Krankenversicherung gewarnt, da man befürchtet, dass die Monatsbeiträge wegen der Altersrückstellungen steigen könnten – das kann insbesondere dann von Gewicht sein, wenn man länger als fünfzehn Jahre bei einer Gesellschaft privat krankenversichert war.  Damit läßt sich die zu erwartende Beitragshöhe einer selbstkonfigurierten Krankenversicherung online berechnen.</p>
<p>Weitere Informationen zu dieser Pressemitteilung<br />
enews-agency, Düsseldorf<br />
info@privatekrankenversicherungrechnerpkv.com</p>
<p>http://privatekrankenversicherungrechnerpkv.com</p>
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		<item>
		<title>Der Private Krankenversicherung Test &#8211; Analysen und Eckwerte privater Krankenversicherungen im Stresstest</title>
		<link>http://www.firmenpresseportal.de/der-private-krankenversicherung-test-analysen-und-eckwerte-privater-krankenversicherungen-im-stresstest/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 09:09:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dan1657car</dc:creator>
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		<category><![CDATA[GKV vs PKV Wechsel]]></category>
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		<category><![CDATA[PKV Vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Billige Medikamente, erschöpfte Budgets, 4-Bett-Zimmer, Grundversorgung, einfachste Zahnersatztechniken, endlose Wartezeiten auf einen Termin und nicht zuletzt die ständig steigenden Zusatzbeiträge lassen viele Versicherte an einem Wechsel zur von einer GKV zu einer privaten Krankenkasse denken. Diese Wechselmöglichkeit haben allerdings nur bestimmte Personengruppen wie Selbstständige, Beamte oder Angestellte mit einem Jahreseinkommen von mehr als 49.500,00 €. Dazu hat Focus Money in der Rubrik Finanzen in ihrem private krankenversicherung test einfach nachvollziehbar dargestellt, welche Voraussetzungen für einen „ Wechsel private Krankenversicherung „ von einer „ freiwillig gesetzlichen „ gegeben sein müssen. Die entscheidende Frage stellt sich für Arbeitnehmer, deren Gehalt über dem Jahresmindesteinkommen liegt: „Ist die private Krankenversicherung wirklich die bessere Alternative? Viele Versicherte werden mit sehr günstigen PKV Beiträgen gelockt. Vorsicht...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Billige Medikamente, erschöpfte Budgets, 4-Bett-Zimmer, Grundversorgung, einfachste Zahnersatztechniken, endlose Wartezeiten auf einen Termin und nicht zuletzt die ständig steigenden Zusatzbeiträge lassen viele Versicherte an einem Wechsel zur von einer GKV zu einer privaten Krankenkasse denken.<br />
Diese Wechselmöglichkeit haben allerdings nur bestimmte Personengruppen wie Selbstständige, Beamte oder Angestellte mit einem Jahreseinkommen von mehr als 49.500,00 €. Dazu hat Focus Money in der Rubrik Finanzen in ihrem <a href="http://privatekrankenversicherungtestpkv.com">private krankenversicherung test</a> einfach nachvollziehbar dargestellt, welche Voraussetzungen für einen „ Wechsel private Krankenversicherung „ von einer „ freiwillig gesetzlichen „ gegeben sein müssen. </p>
<p>Die entscheidende Frage stellt sich für Arbeitnehmer, deren Gehalt über dem Jahresmindesteinkommen liegt: „Ist die private Krankenversicherung wirklich die bessere Alternative? Viele Versicherte werden mit sehr günstigen PKV Beiträgen gelockt. Vorsicht ist jedoch geboten: Oft steigen die Beiträge schneller als im gesetzlichen System und können insbesondere im Alter zur Kostenfalle werden. Ein Vergleich privater Krankenversicherungen, der <a href="http://privatekrankenversicherungtestpkv.com">private krankenversicherung test</a> im Internet ( Google-Suche )oder Magazinen wie Focus Money, dem Handelsblatt und anderen zeigt unmissverständlich, wie stark abweichend die Beträge ausfallen können.</p>
<p>Vor einem erwogenen Wechsel aus der GKV in eine PKV oder von PKV zu PKV und selbst von einer Tarifgruppe des gleichen Versicherers in eine andere sollte man unbedingt die gewünschten Leistungen verschiedener Gesellschaften und Tarife auf individueller Basis vergleichen. </p>
<p>Resultate der Private Krankenversicherung Test Ergebnisse von Stiftung Warentest, Finanztest oder dem Map-Report bieten erste Anhaltspunkte Allerdings werden bei derart allgemeinen Tests oft nur wenige Leistungen, wie die Übernahme der Kosten von ambulanter und stationärer Behandlung, Zahnbehandlungskosten und das Krankenhaustagegeld direkt miteinander verglichen. </p>
<p>Im Test der Ratingagenturen untereinander stellt sich für den PKV Vergleich heraus: Ratingagenturen wie die Assekurata geben Qualitätsbeurteilung im Sinne von Leistungsangebot, Finanzstabilität, Kundenorientierung und Wachstum im  Markt aus. Die individuellen Leistungen der Krankenkassen werden hierbei im Detail hingegen gar nicht verglichen. Zum Test privater Krankenversicherungen gehört die Online Information nur als erste Stufe – ersetzen kann sie den Experten nicht. </p>
<p>Weitere Informationen zu dieser Pressemitteilung<br />
enews-agency, Düsseldorf<br />
info@privatekrankenversicherungtestpkv.com</p>
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